Digitale Musik


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  • Datenträger
  • Standard vs. proprietär
  • AGB
  • kein Europa?
  • Links

Wer an digitale Musik denkt, denkt in der Regel an MP3. Doch bereits die CD's haben seit Anfang der 80er Jahre digital gespeicherte Musik. Inzwischen gibt es unterschiedliche Formate, die solange allgemein nutzbar sind, solange sie sich an definierte Standards halten. Dabei gibt es unterschiedliche Richtungen: Zum einen die genannten MP3 (und andere), die bei akzeptabler Qualität das Handling verbessern und die benötigte Datenmenge minimieren sollen; zum anderen z.B. DVD-Audio oder SACD, die eine bessere Klangqualität bringen, dafür aber auch deutlich mehr Datenmengen benötigen.

Ein gravierender Nachteil digital gespeicherter Musik ist die Tatsache, dass einige Anbieter nur proprietäre Systeme unterstützen. D.h., Musik in Format wie z.B. AAC oder WMA sind nur auf einer eingeschränkten Zahl von Geräten abspielbar, die zueinander oft auch noch inkompatibel sind. Wer sicher gehen möchte, beschränkt sich auf kompatible Formate wie z.B. MP3s.

Auch bei CDs gilt das oben gesagte: Solange eine CD dem Standard entspricht, kann diese problemlos auf jedem CD-fähigem Gerät abgespielt werden. Leider verkauft die Musikindustrie auch proprietäre Datenträger als "CD", obwohl sie nicht den Spezifikationen für Audio-CD entsprechen. Folge ist, dass solche proprietären Datenträger nicht auf allen CD-fähigen Geräten abgespielt werden können. I.d.R. sind solche proprietären Datenträger gekennzeichnet, z.B. mit sogenannten Kopierschutzmaßnahmen. Auch hier gilt: Wer sicher gehen möchte, beschränkt sich auf kompatible Formate, z.B. Audio-CD, welche durch ein Logo gekennzeichnet sind.

Beim Kauf von Musik, die zum Download angeboten wird, lohnt sich die AGB genau durchzulesen. Denn dort kann es Beschränkungen geben, z.B. in bezug auf Nutzung, in bezug auf Abspielgeräte und dgl. Aber auch die Koppelung mit sogenannten Informationsmails kann dort enthalten sein. Gesetzlich verpflichtet, auch eine Adresse zum Widerspruch einer solchen Genehmigung zu publizieren, muss man doch erstmal zustimmen, falls man die Musik erwerben und downloaden möchte.

Leider sind die AGB oft sehr lang und ausführlich, dazu in einem Layout gesetzt, der schlecht lesbar ist.

Wir leben in einer globalisierten Welt, und so sollte man annehmen, dass der Konsument auch mit global ausgerichteten Angeboten rechnen kann. Doch was beim Kauf z.B. einer CD geht, geht beim Download noch lange nicht. Denn die Download-Angebote sind national ausgelegt; wer z.B. bei itunes Musik erwirbt, kann dies nur im Store "seine" Landes tun. Die anderen kann man sich zwar anschauen, aber nicht erwerben. Amazon vertreibt Musik im MP3-Format - aber nur für US-Kunden. In der EU scheint es leichter zu sein, Arbeit und Wohnsitz in einem anderen EU-Land zu erreichen als Musik via download im Ausland erwerben zu können.

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Stand: 18.01.2017
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